Warum die meisten KMU-Geschäftsführer trotz hoher IT-Kosten NICHT wissen, ob ihr Unternehmen sicher ist und jetzt persönlich für das neue IT-Gesetz NIS‑2 haften …

… und wie Sie ohne Fachchinesisch volle Transparenz gewinnen, unnötige IT-Kosten streichen und Ihr Unternehmen rechtssicher aufstellen.

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Muharrem Eyrice
Eine Botschaft von Muharrem EyriceGeschäftsführer der Peak Value Solutions

Die nackte Wahrheit

Sie verstehen Ihre eigene IT schon lange nicht mehr, zahlen aber jedes Jahr mehr dafür

Seien wir einmal ehrlich: In Ihrem Betrieb ist die IT zu einem teuren, undurchschaubaren Ozean an Tools geworden. Sie geben jedes Jahr mehr Geld aus, wissen aber bei genauer Betrachtung nicht, was intern oder beim externen Dienstleister eigentlich getrieben wird.

Mit dem neuen IT-Gesetz (NIS-2) ist Schluss mit dieser Ungewissheit: Der Gesetzgeber nimmt Sie als Geschäftsführer persönlich in die Pflicht, und zwar mit Bußgeldern von bis zu 7 Mio. € oder 1,4 % des konzernweiten Umsatzes. Es gilt der höhere Betrag.

4 Punkte

Was Sie an Ihrer IT aktuell wirklich belastet

Hohe Kosten, null Durchblick

Sie unterschreiben ständig neue Rechnungen für Lizenzen, Hardware und Berater. Aber werden Sie dadurch wirklich sicherer? Meistens zahlen Sie nur für ein gutes Gefühl, nicht für echte Sicherheit.

Fachchinesisch als Schutzschild

Sobald Sie kritische Fragen stellen, werden Sie mit IT-Jargon zugeschüttet. Ihr IT-Leiter oder Ihr Systemhaus nutzt das oft als Schutzschild, um eigenes Chaos zu vertuschen.

Abhängigkeit vom „IT-Guru“

Ihr Betrieb hängt am seidenen Faden weniger IT-Mitarbeiter, die alles im Kopf haben, aber nichts dokumentieren. Wenn Ihr Haupt-ITler morgen kündigt oder krank wird, steht Ihre Firma still.

Sie haften am Ende privat

Wann haben Sie zuletzt einen Geschäftsführer-Beschluss zu Ihren Cyber-Security-Maßnahmen unterzeichnet, um Ihrer Pflicht nach § 38 BSIG nachzukommen? Vermutlich noch nie.

Der teure Irrtum

„Mehr Geld in die IT = mehr Sicherheit“

Ganz ehrlich: Die meisten Geschäftsführer reden sich die Welt schön. „Mein IT-Leiter ist doch ein intelligenter Kerl. Der redet schlau und hat teure Zertifikate. Der wird den Laden schon im Griff haben. Bei uns gab es ja noch nie einen großen Knall.“

Die Wahrheit sieht anders aus:

  • Ihr teures Backup wurde noch nie im Ernstfall getestet. Wenn morgen Ransomware zuschlägt, merken Sie, dass die Sicherung seit Monaten beschädigt ist.
  • Ihre teure Firewall hält niemanden auf, wenn dahinter keiner festgelegt hat, wer im Notfall was tut.
  • Ihre „sicheren Passwörter“ kleben als Post-it unter der Tastatur.

Sie bezahlen für ein Gefühl von Sicherheit, das es so nicht gibt. Und jetzt schaltet sich der Staat ein und zwingt Sie zum Aufwachen.

Die Chance

Das neue Gesetz ist kein Feind. Es ist Ihr Bauplan.

Zum ersten Mal sagt der Gesetzgeber klar, was ein Unternehmen wirklich braucht, um ein solides Grundlevel an Sicherheit zu erreichen. Nicht mehr. Nicht weniger.

Das heißt für Sie: Schluss mit immer neuen Tools, die Ihnen Ihr IT-Guru oder Ihr Systemhaus verkaufen will. Sie setzen genau das um, was gefordert ist, dokumentiert, nachvollziehbar, bezahlbar.

Das gilt auch, wenn Ihr Unternehmen gar nicht unter das Gesetz fällt: Es ist der beste Bauplan für ein solides Grundlevel an Sicherheit, den es je für kleine und mittelständische Unternehmen gab.

Und noch etwas: Was ein Unternehmen mit 40 Mitarbeitern braucht, hat wenig mit dem zu tun, was ein Konzern braucht. Deshalb lässt sich diese Frage nicht pauschal beantworten, sondern nur mit Blick auf Ihre konkrete Lage. Genau dafür gibt es das Erstgespräch.

Die Sichtweise

Worauf es bei diesem Thema wirklich ankommt

Ob das Gesetz für Sie gilt oder nicht: Drei Dinge entscheiden darüber, ob die IT eines kleinen oder mittleren Unternehmens tragfähig ist. An ihnen lässt sich schon in einem kurzen Gespräch grob einordnen, wo ein Unternehmen steht.

Klarheit kommt vor Maßnahmen

Solange niemand sagen kann, was in der IT tatsächlich passiert, ist jede Ausgabe geraten. Am Anfang steht ein ehrliches Bild vom Ist-Zustand, in einer Sprache, die die Geschäftsführung versteht.

Wissen gehört ins Unternehmen

Sicherheit, die im Kopf einer einzelnen Person liegt, ist keine Sicherheit, sondern ein Risiko. Erst nachvollziehbar festgehalten wird sie unabhängig von einzelnen Personen und Dienstleistern.

Weniger ist oft sicherer

Nicht jedes zusätzliche Werkzeug macht ein Unternehmen sicherer. Sicherer wird es, wenn wiederkehrende Abläufe immer gleich laufen und festgehalten sind. Dann muss niemand improvisieren, auch nicht, wenn es einmal schnell gehen muss.

Wo Ihr Unternehmen in diesen drei Punkten steht, ordnen wir im Erstgespräch in 15 Minuten ein. Erstgespräch anfragen →

Der Beweis

Aus der Praxis, nicht aus dem Lehrbuch

Fast jedes Unternehmen, das uns beauftragt, ist zu Beginn überzeugt, ordentlich aufgestellt zu sein. Beim genauen Hinsehen zeigt sich meistens ein anderes Bild: Lücken zum Gesetz, kaum Dokumentation, hohe Abhängigkeit von einzelnen Personen. Wie das im Einzelnen aussieht, womit die Unternehmen zu uns kamen und was am Ende herauskam, steht in unseren Fallstudien.

Drei Fallstudien ansehen →

Gelernt bei den Besten der Welt

Unser Handwerk kommt aus den zwei größten Prüfungs- und Beratungshäusern der Welt, übersetzt in eine Sprache, die jeder versteht.

25+begleitete kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland
4Branchen im Fokus: Chemie, Lebensmittel, Industrie, Logistik
bis 250Mitarbeiter, auf diese Größe sind wir spezialisiert
OWLverwurzelt in Ostwestfalen, deutschlandweit im Einsatz

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